Vom 12.-19.07.2010 verbrachten wir unseren Urlaub auf Samos in den Appartements Blue Horizon am Psili Ammos Strand bei Votsalakia. |
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Heute bin ich gut ausgeschlafen aufgewacht. Wie erholsam, dass es hier keine vorgegebenen Frühstückszeiten gibt ! An unserer Zimmertürklinke hängt die Tüte vom Bäcker, das Brot wird jeden Morgen frisch gebacken und duftet verführerisch. Aus den Gemeinschaftskühlschränken vom Flur holen wir unsere Marmelade und den leckeren Käse und decken uns den Tisch auf dem Balkon. Einfach genial, den Tag so zu beginnen ! |
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Mit unseren Motorrädern fuhren wir auf kurvenreichen Straßen nach Ioannina, direkt am Ionischen Meer. Am Fuß der Meteoraberge übernachteten wir in einem kleinen Hotel und erkundeten am nächsten Tag die beeindruckenden Klöster. |
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Unsere griechische Urlaubsgeschichte findet auf der Insel Karpathos statt. Wir wohnen im Südwesten der Insel, sind aber mobil und erkunden mit unserem Pkw die ganze Insel. Dazu gehört auch, etwa 45 Minuten entfernt, das Bergdorf Mesochori. Unsere achtjährige Tochter Carolin ist stets mit ihrer extra für den Urlaub gekauften kleinen Handtasche unterwegs, worin sich an diesem Tag auch ihr Handy und ein paar Euro Urlaubstaschengeld befinden.
Beim Aufbruch Richtung Abendessen entdecken wir dann im Hotel, dass die Handtasche fehlt. Sie, so denken wir, liegt wahrscheinlich noch in der Taverne in Mesochori. Aber dafür wieder diese Tour über zig Serpentinen? Und: Ist sie dort überhaupt?
Während wir überlegen, klingelt das Handy meiner Frau, ein etwas deutsch sprechender Grieche meldet sich und sagt, er habe die Handtasche auf dem Parkplatz von Mesochori gefunden. Wir könnten die Tasche am nächsten Tag in Pigadia, der Inselhauptstadt, bei ihm abholen. Da es sich um ein sehr altes Handy handelt und nur eine 10-Euro-Karte geladen war, war das Handy nicht verschlüsselt. Der Grieche hatte die Namensliste geprüft und die Nummer gewählt, die unter „Mama“ abgespeichert war.
Wir treffen am nächsten den älteren Herrn, sollen wir ihm ein kleines Danke-Geschenk übergeben? Wir sind etwas unsicher, wollen das vom Moment abhängig machen. Nein, wir brauchen das nicht, denn nichts macht dem ehrlichen Finder mehr Freude, als das etwas verlegene Lächeln des kleinen blonden Mädchens. Er strahlt und fordert Carolin sogar auf, genau nachzusehen, ob auch alles da ist und das Geld nachzuzählen.
Wir haben uns für diese Reise und dieses Ziel auch unter dem Aspekt entschieden, dass unsere Kinder, Nils ist 12, so etwas wie Auslandserfahrungen sammeln. Diese kleine Geschichte hat diesen Zweck mehr als erfüllt.

2006 flog ich mit meiner Schwester für 2 Wochen auf die wunderbar warme Insel Rhodos. Wir verbrachten unseren Urlaub in einem 4-Sterne-Hotel, in dem wir gemeinsam mit anderen Urlaubern feierten, Spaß hatten und einfach nur die Seele baumeln lassen konnten. Zu der Zeit, als wir beide auf der Insel waren, fand gleichzeitig die Fußball Weltmeisterschaft statt und am 30.06. spielte die Deutsche Mannschaft gegen Argentinien.
Wir trommelten also für den Abend ein paar Leute zusammen und schauten genossen gemeinsam den (fast viel zu spannenden) Fußballabend.
Wahrlich bestätigte sich an diesem Abend meine Vermutung, dass man mit den Griechen wirklich super feiern kann und dass sie sich genauso mit uns über den Eintritt ins Halbfinale freuen konnten wie wir.
Es war einfach ein fast perfekter Abend! Aber auch alle weiteren Tage waren wunderbar - wir besuchten die Stadt Rhodos, um uns von ihrem Charme verzaubern zu lassen und schauten uns die ehemalige Stätte des Kolosses von Rhodos an. An anderen Tagen verbrachten wir die Zeit am Strand oder machten Touren auf tolle Ausblickpunkte.
Abends wurde man immer mit dem (für mich) weltbesten Essen belohnt und selbst in meinem Magen tanzten die Speisen nur noch Sirtaki.
Alles in allem - 2 grandiose Wochen und auf jeden Fall eine sehr empfehlenswerte Reise nach Griechenland!

Wir lieben Griechenland. Das uralte Bild zeigt meinen Freund und mich im Sommer 1989 an der bulgarisch-griechischen Grenze. Hier endeten zu diesem Zeitpunkt unsere Urlaubsträume. Der Lauf der Geschichte im Herbst 1989 ist bekannt. Im Sommer 1990 reisten wir das erste Mal nach Griechenland, mit dem Flugzeug bis Athen, dann per Fähre nach Kreta und zurück auf dem Festland von Athen bis Thessaloniki mit einem Abstecher zum Gipfel des Olymps (fast 3.000 m zu Fuß bergauf). Die Liebe zu Hellas dauert nun schon zwanzig Jahre, hat meine Frau und mich nach Rhodos, Kos, Leptokaria, Thassos, Lesbos, Santorin, Naxos, Zakynthos, Skiathos, Skopeles sowie Zypern geführt und wir haben noch viele sehenswerte Ziele in der Ägäis. Wahrscheinlich wird unser Appetit auf blaues Meer, weiße Häuser, Oliven, Feta, Ouzou, frischen Fisch und Kalamari, alte Olivenbäume, orthodoxe Kirchen und Klöster, leckeren Wein, romantische Sonnenuntergänge und die griechische Gastlichkeit nie restlos gestillt werden. Diese Sucht ist nur durch wiederholte Griechenland-Reisen zu lindern, immer wieder gern von ATTIKA fast perfekt organisiert. |
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Unser "griechischtes" Urlaubserlebnis. In diesem Jahr verbrachten wir unseren Sommerurlaub (das 1. Mal mit Attika) in Chalkidiki. Auf dem Kassandra - Finger im Hotel Dryades in der Nähe von Siviri. Ein für uns sehr schönes kleines Hotel, ruhig gelegen und mit schönen Hotelstrand, trotz der Treppen. Am vorletzten Tag hatten wir beschlossen, unseren Zuhausegebliebenen ein typisches griechisches Mitbringsel zu beschaffen. Die Idee war im Sacharoplasticon in Siviri insgesamt 6 gleiche Schachteln mit dem Süßesten was die griechischen Zuckerbäcker fabrizieren können zu kaufen. Da die Aktion etwas länger dauern könnte, haben wir zuerst Frappe bestellt. Erst dann wurde eine Probeschachtel mit Kataifi, Baklava und Galaktoboureko gefüllt und vorgezeigt. Die nette Dame hinter dem Bedientresen dachte wir nehmen das so mit. Dann sagten wir: "six such Pockets for export to Germany - efcharisto)" Antwort: "Boah"
Jetzt passierte das, was in Deutschland völlig unmöglich wäre: Leise vor sich her summend entstanden 6 gefüllte Geschenkschachteln jede separat mit Geschenkpapier perfekt eingeschlagen und mit Geschenkbandschleifen wunderschön drapiert. Dauerte wie erwartet bestimmt eine halbe Stunde. In dieser Zeit kamen weitere Gäste, das hat aber die Dame am Bedientresen nicht wirklich interessiert. ABER keiner der hinzugekommenen Gäste hat sich beschwert oder gemeckert, sondern in aller Ruhe zugesehen bis unsere 6 Päckchen fertig waren. Ich bin im Nachherein vollkommen überzeugt, dass soetwas inclusive der Reaktion der dazugekommen Gäste nur in Griechenland möglich ist. Deswegen ist das auch das "griechischte" Erlebnis dieses schönen Urlaubs.
Wir hatten vom 08.06.2010-29.06.2010 die Autorundreise Südliche Peloponnes gebucht. Eine sehr schöne Rundreise! Nun unsere kleine Geschichte:
Auf der Rundreise haben wir Monemvassia besichtigt, sehenswert!!! Unser 2stündiger Rundgang machte hungrig und durstig. Auf der Flaniergasse entschieden wir uns für ein gemütliches kleines Lokal, mit kleinen Tischen und Stühlen im Freien. Frau Wirtin hielt schon Ausschau nach Gästen! In unserer Reisezeit war die Fußball-WM. In wenigen Minuten Anpfiff des Spieles: Griechenland gegen Frankreich. Die Wirtin verschwand und kam mit einem kleinen Fernseher wieder, stellte ihn auf einen mit Tischdecke geschmückten Hocker, begutachtete ihr Werk. Der Bildschirm war sehr verstaubt, zum Mißfallen meiner Frau, prompt wurde der Bildschirm gereinigt, Begutachtung, überlegen, verschwinden, Die Sonne blendete, also fast kein Bild. Frau Wirtin kam wieder, mit einer Luxusausgabe von einem Regenschirm, stülpte ihn über den Fernseher, schaute, und war sehr zufrieden mit ihrem Werk. Die Gäste auch!!!
Übrigens: das Essen war sehr lecker!!
Das ist griechische Gastfreundschaft!
Wir haben uns sehr wohlgefühlt. Auf der gesamten Reise natürlich auch!
In Amorgos im Hafen von Katapola angekommen hatten wir nur eine kurze Anfahrt zur Pension Titika. Sie ist in der gleichen Bucht im Nachbarort Xilokeratidi. Wir wurden von Georgios abgeholt. Seine Frau Titika betreibt die gleichnamige Pension. Hier haben wir uns sehr wohl gefühlt. |
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Mit der Schnellfähre von der Insel Amorgos kommend sind wir auf Santorini gelandet. Ganz anders als auf Amorgos, herrscht hier der Trubel im Hafen. |
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Wo die Welt am schönsten ist. Oder Sie. Träume werden wahr. Genießen Sie es, von Kopf bis Fuß verwöhnt zu werden.